In der ersten April-Hälfte haben die zentralen religiösen Stätten der drei monotheistischen Religionen in der Altstadt von Jerusalem wieder geöffnet. Dazu zählen die Grabeskirche, die Klagemauer und der Tempelberg mit der Al-Aqsa-Moschee. Seit April kamen wieder Tausende Juden, Muslime und Christen in die Altstadt von Jerusalem, um an den wichtigsten heiligen Stätten der Stadt zu beten. Die Altstadt Jerusalems beherbergt zentrale religiöse Orte aller drei monotheistischen Religionen und
spielt somit eine besondere Rolle für das religiöse Leben in der Region und weit darüber hinaus. „Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit spricht die Öffnung der heiligen Stätten in Jerusalem von spiritueller Verbundenheit und die einzigartige
Bedeutung Jerusalems als Stadt der drei Religionen wird besonders sichtbar“, so Ksenia Kobiakov, Direktorin des Israelischen Tourismusbüros für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Auf Anfrage stellt das Israelische Tourismusbüro begleitend aktuelles Bild- und Videomaterial zur Verfügung, das die besondere Stimmung der vergangenen Tage dokumentiert. |